Dorf · Die Krk-Karte

Stara Baška

Ein winziges Hirtendorf am Ende der Straße: ein Hafen, steile Gassen hinauf zur Kirche und zum Friedhof auf dem Hügel, ringsum Badebuchten.

Stara Baška auf seiner Halbinsel aus der Luft, von Süden gesehen, dahinter die kahlen Berge von Baška
Foto: Carsten Steger, CC BY-SA 4.0, über Wikimedia Commons

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Kurz beantwortet

Wo kann man in Stara Baška essen und trinken?

Die Auswahl ist klein und saisonal: Die große Terrasse von Mariana über dem Hafen blickt direkt in den Sonnenuntergang, und die Malena konoba by EOLA am Mul grillt lokale Gerichte im Freien. Die Strandbar Škrila ist unser Tipp für einen Cocktail mit Aussicht; ab Mitte September vorher nachsehen, was noch geöffnet hat.

Wo kann man in Stara Baška baden?

Unterhalb der Häuser an den Dorfstränden und in den Buchten von Barčica unter der Kirche (Badeschuhe: Der Einstieg ist kieselig). Über die Landzunge, etwa 20 Minuten zu Fuß, liegt Zala, eine Bucht mit weißen Kieseln, einer kalten Quelle und einer kleinen Bar; auf der anderen Seite der Bucht hat der Strand des Camp Škrila rund 1 km Ufer mit Bereichen für Hunde und für FKK.

Wo parkt man in Stara Baška?

Am Hafen gibt es wenige gebührenpflichtige Parkplätze an der Straße (etwa 20) und auf der Ostseite des Dorfes einen kostenlosen unbefestigten Parkplatz. Zala hat zwei gebührenpflichtige Parkplätze, 1 € pro Stunde (Mai bis September) und 1,40 € pro Stunde (Juni bis September, 2025); oberhalb von Oprna mit allen vier Rädern neben dem Asphalt parken, nie in einer Kurve.

Ist Stara Baška für kleine Kinder geeignet?

Das Dorf ist steil, mit Stufen überall und ohne Gehwege, mit dem Kinderwagen also nicht einfach. Zala eignet sich für Familien: 5–10 m vom Ufer wird der Grund sandig, wie in einem Pool. Am Küstenweg unterhalb der Kirche ist ein Stück abgebrochen und mit einem provisorischen Sicherungsseil versehen (2026): Kinder dort an die Hand nehmen.

Gibt es in Stara Baška einen Supermarkt oder eine Apotheke?

Nein: Im Dorf gibt es zwei kleine Läden für das Nötigste, aber keine Apotheke, keinen Arzt, keine Bank und keinen Supermarkt. Die nächste Apotheke und das nächste Gesundheitszentrum sind in Punat, etwa 17 Minuten entfernt, und das Camp Škrila hat einen kleinen Laden und einen Geldautomaten.

Stara Baška liegt dort, wo die Straße von Punat endet: eine Hirtensiedlung aus dem 14. Jahrhundert mit rund 120 Einwohnern (2021), einem kleinen Hafen und steilen Steingassen, die bis zur Pfarrkirche und zum Friedhof hinaufführen. Ein Programm gibt es hier nicht, und genau das ist der Reiz. Man verbringt die Tage mit kurzen Spaziergängen: die Stufen hinunter zu einer Bucht, über die Landzunge nach Zala, die Gasse hinauf zur Kirche und in der Abenddämmerung zurück zum Hafen auf einen Drink. Stara Baška ist etwas für Paare und Familien, denen Ruhe und Wasser wichtiger sind als Restaurants und Geschäfte; wer Nachtleben, eine Apotheke oder einen Supermarkt braucht, fährt 17 Minuten nach Punat.

Reisezeit: Baden von Juni bis September. Restaurants und Bars haben nur in der Saison geöffnet: Ab Mitte September vor dem Abendessen nachsehen, welche noch offen sind.

Unternehmungen

Bei Tagesanbruch hinter dem Dorf bergauf, bis sich der Blick zurück über die Bucht öffnet

Der markierte Weg, der im Dorf beginnt, steigt etwa 30 Minuten steil an; dann öffnet sich der Blick zurück über Stara Baška, das Camp und die Bucht. Trainierte Wanderer gehen weiter über das Plateau, vorbei an der Höhle Jasenova und alten Bauxitgruben, zum Veli Hlam (482 m), dem Hausberg von Stara Baška.

Wo
Der markierte Weg vom Wegweiser im Dorf hinauf Richtung Jasenova; der Aussichtspunkt liegt auf etwa 240 m Höhe, dahinter der Veli Hlam.
Wann
Von Juni bis August spätestens um 7 Uhr starten; im Frühling und Herbst zu jeder Tageszeit
Dauer
Etwa 1 Std. hin und zurück bis zum Aussichtspunkt; etwa 3,5 Std. für die Runde über den Veli Hlam (KRK HIKE 147: 9,2 km, 400 m Aufstieg, als schwer eingestuft)
Anfahrt
Markierter Weg, anfangs steil und felsig, dann Karstplateau. Kein Schatten, kein Wasser. Wanderschuhe und 2 Liter pro Person.

Das erste Bad des Tages unterhalb der Dorfhäuser

Ein Bad an den kleinen Kieselstränden entlang des Dorfufers, bevor sonst jemand wach ist. Der Hauptstrand des Dorfes ist Slatina; außerdem gibt es einen Ortsstrand gleich nördlich des Hafens und weiter nördlich die Strände von Barčica.

Wo
Das Dorfufer zwischen dem Hafen und Barčica; der Ortsstrand liegt gleich nördlich des Hafens.
Wann
Früh am Morgen, Juni–September
Dauer
30–60 Min.
Anfahrt
Zu Fuß: Zwischen den Häusern führen Stufen hinunter. Viele Gassen enden in Treppen zum Wasser.

Tipp: Badeschuhe anziehen: Der Einstieg ist steinig. Hunde sind am Ortsstrand nicht erlaubt; der Hundestrand liegt beim Camp Škrila.

Zu Fuß oder mit dem Auto hinüber nach Zala, zum Strand auf der anderen Seite

Zala liegt hinter der Landzunge im Südosten: eine Bucht mit weißen Kieseln, einer kalten Süßwasserquelle und einer kleinen Bar. Hin kommt man zu Fuß oder mit dem Auto bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb der Bucht. Zala ist der letzte Strand, den man mit dem Auto erreicht; dahinter ist die Schotterstraße Fußgängern vorbehalten. Auf der anderen Seite der Bucht, im Nordwesten, liegen die Strände des Camps Škrila mit eigener Bar; auch sie erreicht man zu Fuß oder mit dem Auto.

Wo
Zala hinter der Landzunge südöstlich des Dorfes; Škrila auf der anderen Seite der Bucht im Nordwesten.
Wann
Zala im Juli und August vor 10:30 Uhr oder nach 16 Uhr; im Mai, Juni und September jederzeit
Dauer
Zala etwa 20 Min. zu Fuß über die Landzunge; Škrila etwa 2 km zu Fuß um die Bucht
Anfahrt
Zala zu Fuß: durch die Dorfgassen, dann auf dem Schotterweg über die Landzunge. Mit dem Auto (3 Min.): Die schmale Straße endet an zwei kleinen gebührenpflichtigen Parkplätzen, 1 €/Std. von Mai bis September (unten) und 1,40 €/Std. von Juni bis September (oben); im September 2025 waren beide gebührenpflichtig. Škrila mit dem Auto (5 Min.): Der Parkplatz des Camps ist Gästen vorbehalten, 13 €/Tag.

Tipp: In Zala vom Felsen auf der linken Seite ins Wasser springen und rechts über die Felsen zu winzigen Buchten klettern, in denen man fast unter sich ist. Danach fünf Minuten hinauf zur Kirchenruine des hl. Hieronymus.

Die Abendrunde nach Petehova

Eine leichte Runde von 2,5 km ab dem Hafen: nach Süden an der felsigen Küste entlang, vorbei am Rt Klobučac zur Bucht Petehova mit ihren zwei kleinen Kieselstränden, über denen eine einzelne Villa steht, dann hinauf zur Straße und zurück ins Dorf. Im Frühling blühen Salbei und Mittelmeerkräuter, Schafe laufen frei herum, und der Blick reicht bis Rab und Goli otok.

Wo
Start am Hafen von Stara Baška; der felsige Küstenweg führt nach Süden zur Bucht Petehova.
Wann
Abends oder früh am Morgen; im Frühling wegen der Blüten
Dauer
1–1,5 Std. Gehzeit, rund 50 m Aufstieg
Anfahrt
Leicht: ein felsiger Pfad entlang der Küste, zurück auf der Straße. Sportschuhe, keine Flip-Flops.

Tipp: Teile des Pfads können zugewachsen sein, und vor der Bucht wird das Wasser fast sofort tief. Die Villa über Petehova ist privat: Beim Haus auf dem Weg bleiben.

Hinauf zur Kirche und zum Friedhof auf dem Hügel

Der kurze Aufstieg durch das Oberdorf (Gori selo) führt zum Friedhof von Stara Baška auf dem Hügel; bestattet wird dort seit 1855. Die Pfarrkirche Allerheiligen unten im Dorf ist eine eigene Station: ein achteckiger Bau, 1847 begonnen; die Kirchenbücher reichen bis 1856 zurück. Die Gasse neben der Kirche heißt Cimiter (so sagt man hier zum Friedhof), denn dort lag der alte Kirchhof, bevor der Friedhof auf dem Hügel angelegt wurde.

Wo
Der Friedhof auf dem Hügel über dem Oberdorf; die Kirche Allerheiligen steht getrennt davon unten im Dorf.
Wann
Später Nachmittag oder früher Abend; der Hang liegt nach Westen zur Bucht hin.
Dauer
Etwa 12–15 Min. vom Ufer hinauf (rund 70 m Aufstieg); insgesamt 45 Min.
Anfahrt
Zu Fuß über asphaltierte Dorfgassen; der Weg ist leicht zu finden. Vom Hafen: Mul, Vrbakane, Na Palti, Pod Bratomore, dann die kurze Zufahrtsstraße bis zum Friedhofstor.

Tipp: Nicht denselben Weg zurückgehen: Von der Kirche führen Betonstufen auf der anderen Seite des Hügels hinunter zu den kleinen Buchten. Der Friedhof wird noch genutzt; bitte leise sein.

Auf der anderen Seite die Stufen hinunter zu den kleinen Buchten

Von der Kirche Allerheiligen führen Treppen an der Nordseite des Hügels hinunter zu einer Reihe kleiner Kieselbuchten unterhalb des Oberdorfs. Die Bucht am Fuß der Treppe ist Pod brizi; Pod Goricu liegt rund 220 m weiter, Pod Selo und Pod Perovica liegen in der Nähe, und alle sind durch Küsten- und Waldwege verbunden. Auf Karten heißt dieser Uferabschnitt, an dem mehrere kleinere Kieselstrände liegen, Plaža Barčica.

Wo
Das Ufer unterhalb und westlich der Kirche Allerheiligen, bis hinunter zum Strand Barčica.
Wann
Im Sommer jederzeit; am besten am späten Nachmittag mit dem Spaziergang zum Friedhof verbinden
Dauer
Etwa 290 m (5 Min.) von der Kirche hinunter nach Barčica
Anfahrt
Betonstufen und ein betonierter Küstenweg führen von der Kirche hinunter zum Wasser; danach auf dem Uferweg zurück Richtung Hafen.

Tipp: In der Bucht baden und dann statt durch die Gassen auf dem Küstenweg zurückgehen. Ein kurzes Stück des Betonwegs ist abgebrochen und mit einem provisorischen Sicherungsseil versehen (2026): für Erwachsene mit Schuhen gut machbar, Kinder an die Hand nehmen.

Sundowner-Cocktails in der Strandbar von Škrila

Eine kleine Bar am Kieselstrand des Camps Škrila, nach Westen zur Bucht hin gelegen: unser Tipp für einen Cocktail mit Aussicht.

Wo
Im Camp Škrila, am Ortseingang.
Wann
Sonnenuntergang; in der Saison ist die Bar täglich 9–23 Uhr geöffnet.
Dauer
1–2 h
Anfahrt
Etwa 2 km zu Fuß durch das Dorf und das Camp oder 5 Min. mit dem Auto. Der Parkplatz des Camps ist Gästen vorbehalten (etwa 13 €/Tag); an der Einfahrt fragen, ob man für die Bar hineinfahren darf.

Tipp: Der Fußweg verläuft ein Stück entlang der Straße 5125; nach Einbruch der Dunkelheit daher besser mit dem Auto fahren oder sich mitnehmen lassen. Im Camp gibt es außerdem einen Geldautomaten und einen kleinen Laden. Das ist praktisch, denn das Dorf hat weder eine Bank noch ein größeres Geschäft.

Ein Drink zum Sonnenuntergang auf der Terrasse des Mariana

Die große, teils überdachte Terrasse liegt über dem winzigen Hafen; der Blick reicht über den Kvarner. Am besten zum Sonnenuntergang auf einen Drink kommen; wer zum Essen bleibt, bekommt frischen Fisch, Gegrilltes und Peka, im Freien über offenem Feuer gegart.

Wo
Stara Baška 254, oberhalb des Hafens.
Wann
Die Stunde vor Sonnenuntergang. In der Saison täglich 8–23 Uhr geöffnet (2026), also auch für den Morgenkaffee.
Dauer
1 Std. für einen Drink; 2 Std. zum Abendessen
Anfahrt
Von überall im Dorf zu Fuß. Reservierung telefonisch (+385 91 571 1261) oder über das Formular auf der Website.

Tipp: Das Lokal hat bis weit in die Nachsaison geöffnet. Nachfragen, was es an dem Tag frisch gibt, und für die Peka schon bei der Reservierung klären, wie viel Vorlauf die Küche braucht.

Zu Fuß über den Vratudih-Pass nach Baška (einfache Strecke)

Die klassische Überquerung zwischen Stara Baška und Baška: über kahle, von der Bora blank gefegte Hänge hinauf zum Vratudih-Pass (etwa 350 m), vorbei an den blütenförmigen Schafpferchen aus Trockenmauern (Mrgari) bei Vratudih, dann durch Batomalj hinunter nach Baška zum Baden und Mittagessen.

Wo
Der markierte Einstieg liegt im Dorf, etwa 200 m hinter dem Ortseingang; der Weg steigt zum Vratudih-Pass an.
Wann
Frühling und Herbst, früh starten; im Sommer nur bei Tagesanbruch; nie bei Bora
Dauer
Etwa 8 km (einfache Strecke), 3–4 Std.
Anfahrt
Dem markierten Weg „Baška – Stara Baška“ folgen; er gilt als schwer. Vor dem Aufbruch eine Abholung in Baška organisieren.

Tipp: Badesachen einpacken: Die Tour endet an der Vela plaža in Baška.

Oprna: mit allen vier Rädern neben dem Asphalt parken oder den Parkplatz des Camps nutzen

Geparkt wird auf dem dafür hergerichteten Seitenstreifen oberhalb von Oprna, mit allen vier Rädern neben dem Asphalt und nie in einer Kurve: Autos auf der Fahrbahn haben schon Strafzettel bekommen. Früh kommen, denn der Seitenstreifen ist schnell voll. Die Alternative ist der gebührenpflichtige Parkplatz des Camps Škrila in der Nähe (2025 etwa 13 €/Tag); an der Einfahrt fragen.

Wann
Juni–September, vor allem morgens im Juli und August

Tipp: Ist kein Platz frei, auf den Parkplatz des Camps ausweichen und zu Fuß gehen.

Strandtag in Oprna: bis 9:30 Uhr da sein, mit festen Schuhen, Bargeld und eigenem Sonnenschirm

Ein paar Pfade führen in 10–15 Minuten von der Straße hinunter: über die Leitplanke und dann etwa 50 m über grobe Felsen bergab. Am Strand gibt es einen reinen Getränkekiosk (nur Bargeld), keine Toiletten und an der Bar bloß eine Handvoll Sonnenschirme zum Mieten.

Wann
Im Juli und August vor 9:30 Uhr ankommen; ab etwa 11 Uhr voll

Tipp: Sportschuhe oder Trekkingsandalen, keine Flip-Flops. Sonnenschirm, Wasser und Essen mitbringen. Liegen und Schirme zum Mieten gibt es nur wenige (2025 etwa 30 € für einen Schirm und zwei Liegen), bezahlt wird bar.

Zu Fuß über Zala hinaus: die Kirchenruine des hl. Hieronymus und die nächsten Buchten

Hinter Zala ist die Schotterstraße Fußgängern vorbehalten: Das Auto bleibt auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb von Zala, von dort geht es zu Fuß an der Kirchenruine des hl. Hieronymus (Sv. Jerolim) vorbei zu den nächsten Buchten.

Wann
Jederzeit; am besten früh oder spät am Tag (kein Schatten)

Tipp: Gute Schuhe anziehen und Wasser mitnehmen: Hinter Zala gibt es keinen Schatten.

Achtung im Dorf: eine schmale Straße, keine Gehwege, Stufen hinunter zum Meer

Die Straße durch das Dorf ist so schmal, dass entgegenkommende Autos kaum aneinander vorbeikommen. Von der Kirche fällt sie zum Hafen ab. Gehwege gibt es nicht, und von den meisten Häusern führen steile Stufen zum Meer.

Wann
Besonders im Juli und August

Tipp: Langsam hineinfahren und damit rechnen, bei Gegenverkehr bis zu einer breiteren Stelle zurückzusetzen. Kein Dorf für Kinderwagen.

Für einen halben Tag

  1. 8 Uhr Baden unterhalb der Dorfhäuser (Badeschuhe).
  2. 17:30 Uhr über Na Palti und Pod Bratomore durch das Oberdorf hinauf zum Friedhofshügel (12–15 Min.) und von oben zurück über die Bucht schauen.
  3. 18 Uhr auf der anderen Seite die Stufen hinunter zu den Buchten Barčica / Pod brizi und ein letztes Mal baden.
  4. Auf dem Küstenweg zurück (Vorsicht am Abschnitt mit dem Seil) und zum Abschluss ein Drink zum Sonnenuntergang auf der Terrasse des Mariana.
  5. Alternativ am Morgen: über die Landzunge nach Zala (etwa 20 Min.), baden, fünf Minuten hinauf zur Kirchenruine des hl. Hieronymus und vor dem Rückweg einen Kaffee in der Bar von Zala.

Essen und Trinken

Baden

Praktisches

Parken

Am Hafen wenige gebührenpflichtige Parkplätze an der Straße (etwa 20) und ein kostenloser unbefestigter Parkplatz an der Ostseite des Dorfs. In Zala gibt es zwei gebührenpflichtige Parkplätze (1 €/Std. Mai–Sept., 1,40 €/Std. Juni–Sept.; 2025). An der Straße nach Oprna nie mit einem Rad auf dem Asphalt parken.

Läden, Bargeld und was sonntags geöffnet hat

Zwei kleine Dorfläden für das Nötigste; ihre Öffnungszeiten am Sonntag vorher prüfen. Das Camp Škrila hat einen kleinen Laden (Barzahlung) und einen Geldautomaten; eine Bank gibt es im Dorf nicht. Für den Großeinkauf geht es nach Punat.

Apotheke und Arzt

In Stara Baška gibt es keine. Die nächste Apotheke und das nächste Gesundheitszentrum sind in Punat (etwa 17 Min.); die nächste Notfallambulanz ist in Krk-Stadt.

Toiletten und Wasser

Öffentliche Toiletten am Hafen. Im Dorf gibt es eine öffentliche Trinkwasserstelle, an der man kostenlos Flaschen auffüllen kann.

Je nach Jahreszeit

Die meisten Restaurants und Bars im Dorf sind Saisonbetriebe, und Ende September haben nur noch wenige offen; vor dem Abendessen also nachsehen, welche.

Ohne Auto aus dem Dorf

Bevor man sich auf einen Bus verlässt, im Tourismusbüro von Punat nach den Verbindungen fragen. Ein Taxiboot aus Punat ist bis Stara Baška etwa eine Stunde unterwegs, und diese Zeit wird mitberechnet.

Achtung

Kuratiert von Benjamin Haller und unseren Gästen · Fakten geprüft am 31. Oktober 2026 · So entsteht diese Karte

Die Krk-Karte ist ein Projekt von Marim Luxury Villas, einem Familienunternehmen, das in Stara Baška und Vrbnik Gäste empfängt. Für einen Eintrag auf der Karte bezahlt niemand; Partner und eigene Angebote unserer Kuratoren sind gekennzeichnet. Unsere Villen

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von Marim