Dorf · Die Krk-Karte
Ein winziges Hirtendorf am Ende der Straße: ein Hafen, steile Gassen hinauf zur Kirche und zum Friedhof auf dem Hügel, ringsum Badebuchten.

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Die Auswahl ist klein und saisonal: Die große Terrasse von Mariana über dem Hafen blickt direkt in den Sonnenuntergang, und die Malena konoba by EOLA am Mul grillt lokale Gerichte im Freien. Die Strandbar Škrila ist unser Tipp für einen Cocktail mit Aussicht; ab Mitte September vorher nachsehen, was noch geöffnet hat.
Unterhalb der Häuser an den Dorfstränden und in den Buchten von Barčica unter der Kirche (Badeschuhe: Der Einstieg ist kieselig). Über die Landzunge, etwa 20 Minuten zu Fuß, liegt Zala, eine Bucht mit weißen Kieseln, einer kalten Quelle und einer kleinen Bar; auf der anderen Seite der Bucht hat der Strand des Camp Škrila rund 1 km Ufer mit Bereichen für Hunde und für FKK.
Am Hafen gibt es wenige gebührenpflichtige Parkplätze an der Straße (etwa 20) und auf der Ostseite des Dorfes einen kostenlosen unbefestigten Parkplatz. Zala hat zwei gebührenpflichtige Parkplätze, 1 € pro Stunde (Mai bis September) und 1,40 € pro Stunde (Juni bis September, 2025); oberhalb von Oprna mit allen vier Rädern neben dem Asphalt parken, nie in einer Kurve.
Das Dorf ist steil, mit Stufen überall und ohne Gehwege, mit dem Kinderwagen also nicht einfach. Zala eignet sich für Familien: 5–10 m vom Ufer wird der Grund sandig, wie in einem Pool. Am Küstenweg unterhalb der Kirche ist ein Stück abgebrochen und mit einem provisorischen Sicherungsseil versehen (2026): Kinder dort an die Hand nehmen.
Nein: Im Dorf gibt es zwei kleine Läden für das Nötigste, aber keine Apotheke, keinen Arzt, keine Bank und keinen Supermarkt. Die nächste Apotheke und das nächste Gesundheitszentrum sind in Punat, etwa 17 Minuten entfernt, und das Camp Škrila hat einen kleinen Laden und einen Geldautomaten.
Stara Baška liegt dort, wo die Straße von Punat endet: eine Hirtensiedlung aus dem 14. Jahrhundert mit rund 120 Einwohnern (2021), einem kleinen Hafen und steilen Steingassen, die bis zur Pfarrkirche und zum Friedhof hinaufführen. Ein Programm gibt es hier nicht, und genau das ist der Reiz. Man verbringt die Tage mit kurzen Spaziergängen: die Stufen hinunter zu einer Bucht, über die Landzunge nach Zala, die Gasse hinauf zur Kirche und in der Abenddämmerung zurück zum Hafen auf einen Drink. Stara Baška ist etwas für Paare und Familien, denen Ruhe und Wasser wichtiger sind als Restaurants und Geschäfte; wer Nachtleben, eine Apotheke oder einen Supermarkt braucht, fährt 17 Minuten nach Punat.
Reisezeit: Baden von Juni bis September. Restaurants und Bars haben nur in der Saison geöffnet: Ab Mitte September vor dem Abendessen nachsehen, welche noch offen sind.
Der markierte Weg, der im Dorf beginnt, steigt etwa 30 Minuten steil an; dann öffnet sich der Blick zurück über Stara Baška, das Camp und die Bucht. Trainierte Wanderer gehen weiter über das Plateau, vorbei an der Höhle Jasenova und alten Bauxitgruben, zum Veli Hlam (482 m), dem Hausberg von Stara Baška.
Ein Bad an den kleinen Kieselstränden entlang des Dorfufers, bevor sonst jemand wach ist. Der Hauptstrand des Dorfes ist Slatina; außerdem gibt es einen Ortsstrand gleich nördlich des Hafens und weiter nördlich die Strände von Barčica.
Tipp: Badeschuhe anziehen: Der Einstieg ist steinig. Hunde sind am Ortsstrand nicht erlaubt; der Hundestrand liegt beim Camp Škrila.
Zala liegt hinter der Landzunge im Südosten: eine Bucht mit weißen Kieseln, einer kalten Süßwasserquelle und einer kleinen Bar. Hin kommt man zu Fuß oder mit dem Auto bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb der Bucht. Zala ist der letzte Strand, den man mit dem Auto erreicht; dahinter ist die Schotterstraße Fußgängern vorbehalten. Auf der anderen Seite der Bucht, im Nordwesten, liegen die Strände des Camps Škrila mit eigener Bar; auch sie erreicht man zu Fuß oder mit dem Auto.
Tipp: In Zala vom Felsen auf der linken Seite ins Wasser springen und rechts über die Felsen zu winzigen Buchten klettern, in denen man fast unter sich ist. Danach fünf Minuten hinauf zur Kirchenruine des hl. Hieronymus.
Eine leichte Runde von 2,5 km ab dem Hafen: nach Süden an der felsigen Küste entlang, vorbei am Rt Klobučac zur Bucht Petehova mit ihren zwei kleinen Kieselstränden, über denen eine einzelne Villa steht, dann hinauf zur Straße und zurück ins Dorf. Im Frühling blühen Salbei und Mittelmeerkräuter, Schafe laufen frei herum, und der Blick reicht bis Rab und Goli otok.
Tipp: Teile des Pfads können zugewachsen sein, und vor der Bucht wird das Wasser fast sofort tief. Die Villa über Petehova ist privat: Beim Haus auf dem Weg bleiben.
Der kurze Aufstieg durch das Oberdorf (Gori selo) führt zum Friedhof von Stara Baška auf dem Hügel; bestattet wird dort seit 1855. Die Pfarrkirche Allerheiligen unten im Dorf ist eine eigene Station: ein achteckiger Bau, 1847 begonnen; die Kirchenbücher reichen bis 1856 zurück. Die Gasse neben der Kirche heißt Cimiter (so sagt man hier zum Friedhof), denn dort lag der alte Kirchhof, bevor der Friedhof auf dem Hügel angelegt wurde.
Tipp: Nicht denselben Weg zurückgehen: Von der Kirche führen Betonstufen auf der anderen Seite des Hügels hinunter zu den kleinen Buchten. Der Friedhof wird noch genutzt; bitte leise sein.
Von der Kirche Allerheiligen führen Treppen an der Nordseite des Hügels hinunter zu einer Reihe kleiner Kieselbuchten unterhalb des Oberdorfs. Die Bucht am Fuß der Treppe ist Pod brizi; Pod Goricu liegt rund 220 m weiter, Pod Selo und Pod Perovica liegen in der Nähe, und alle sind durch Küsten- und Waldwege verbunden. Auf Karten heißt dieser Uferabschnitt, an dem mehrere kleinere Kieselstrände liegen, Plaža Barčica.
Tipp: In der Bucht baden und dann statt durch die Gassen auf dem Küstenweg zurückgehen. Ein kurzes Stück des Betonwegs ist abgebrochen und mit einem provisorischen Sicherungsseil versehen (2026): für Erwachsene mit Schuhen gut machbar, Kinder an die Hand nehmen.
Eine kleine Bar am Kieselstrand des Camps Škrila, nach Westen zur Bucht hin gelegen: unser Tipp für einen Cocktail mit Aussicht.
Tipp: Der Fußweg verläuft ein Stück entlang der Straße 5125; nach Einbruch der Dunkelheit daher besser mit dem Auto fahren oder sich mitnehmen lassen. Im Camp gibt es außerdem einen Geldautomaten und einen kleinen Laden. Das ist praktisch, denn das Dorf hat weder eine Bank noch ein größeres Geschäft.
Die große, teils überdachte Terrasse liegt über dem winzigen Hafen; der Blick reicht über den Kvarner. Am besten zum Sonnenuntergang auf einen Drink kommen; wer zum Essen bleibt, bekommt frischen Fisch, Gegrilltes und Peka, im Freien über offenem Feuer gegart.
Tipp: Das Lokal hat bis weit in die Nachsaison geöffnet. Nachfragen, was es an dem Tag frisch gibt, und für die Peka schon bei der Reservierung klären, wie viel Vorlauf die Küche braucht.
Die klassische Überquerung zwischen Stara Baška und Baška: über kahle, von der Bora blank gefegte Hänge hinauf zum Vratudih-Pass (etwa 350 m), vorbei an den blütenförmigen Schafpferchen aus Trockenmauern (Mrgari) bei Vratudih, dann durch Batomalj hinunter nach Baška zum Baden und Mittagessen.
Tipp: Badesachen einpacken: Die Tour endet an der Vela plaža in Baška.
Geparkt wird auf dem dafür hergerichteten Seitenstreifen oberhalb von Oprna, mit allen vier Rädern neben dem Asphalt und nie in einer Kurve: Autos auf der Fahrbahn haben schon Strafzettel bekommen. Früh kommen, denn der Seitenstreifen ist schnell voll. Die Alternative ist der gebührenpflichtige Parkplatz des Camps Škrila in der Nähe (2025 etwa 13 €/Tag); an der Einfahrt fragen.
Tipp: Ist kein Platz frei, auf den Parkplatz des Camps ausweichen und zu Fuß gehen.
Ein paar Pfade führen in 10–15 Minuten von der Straße hinunter: über die Leitplanke und dann etwa 50 m über grobe Felsen bergab. Am Strand gibt es einen reinen Getränkekiosk (nur Bargeld), keine Toiletten und an der Bar bloß eine Handvoll Sonnenschirme zum Mieten.
Tipp: Sportschuhe oder Trekkingsandalen, keine Flip-Flops. Sonnenschirm, Wasser und Essen mitbringen. Liegen und Schirme zum Mieten gibt es nur wenige (2025 etwa 30 € für einen Schirm und zwei Liegen), bezahlt wird bar.
Hinter Zala ist die Schotterstraße Fußgängern vorbehalten: Das Auto bleibt auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz oberhalb von Zala, von dort geht es zu Fuß an der Kirchenruine des hl. Hieronymus (Sv. Jerolim) vorbei zu den nächsten Buchten.
Tipp: Gute Schuhe anziehen und Wasser mitnehmen: Hinter Zala gibt es keinen Schatten.
Die Straße durch das Dorf ist so schmal, dass entgegenkommende Autos kaum aneinander vorbeikommen. Von der Kirche fällt sie zum Hafen ab. Gehwege gibt es nicht, und von den meisten Häusern führen steile Stufen zum Meer.
Tipp: Langsam hineinfahren und damit rechnen, bei Gegenverkehr bis zu einer breiteren Stelle zurückzusetzen. Kein Dorf für Kinderwagen.
Am Hafen wenige gebührenpflichtige Parkplätze an der Straße (etwa 20) und ein kostenloser unbefestigter Parkplatz an der Ostseite des Dorfs. In Zala gibt es zwei gebührenpflichtige Parkplätze (1 €/Std. Mai–Sept., 1,40 €/Std. Juni–Sept.; 2025). An der Straße nach Oprna nie mit einem Rad auf dem Asphalt parken.
Zwei kleine Dorfläden für das Nötigste; ihre Öffnungszeiten am Sonntag vorher prüfen. Das Camp Škrila hat einen kleinen Laden (Barzahlung) und einen Geldautomaten; eine Bank gibt es im Dorf nicht. Für den Großeinkauf geht es nach Punat.
In Stara Baška gibt es keine. Die nächste Apotheke und das nächste Gesundheitszentrum sind in Punat (etwa 17 Min.); die nächste Notfallambulanz ist in Krk-Stadt.
Öffentliche Toiletten am Hafen. Im Dorf gibt es eine öffentliche Trinkwasserstelle, an der man kostenlos Flaschen auffüllen kann.
Die meisten Restaurants und Bars im Dorf sind Saisonbetriebe, und Ende September haben nur noch wenige offen; vor dem Abendessen also nachsehen, welche.
Bevor man sich auf einen Bus verlässt, im Tourismusbüro von Punat nach den Verbindungen fragen. Ein Taxiboot aus Punat ist bis Stara Baška etwa eine Stunde unterwegs, und diese Zeit wird mitberechnet.
Kuratiert von Benjamin Haller und unseren Gästen · Fakten geprüft am 31. Oktober 2026 · So entsteht diese Karte
Die Krk-Karte ist ein Projekt von Marim Luxury Villas, einem Familienunternehmen, das in Stara Baška und Vrbnik Gäste empfängt. Für einen Eintrag auf der Karte bezahlt niemand; Partner und eigene Angebote unserer Kuratoren sind gekennzeichnet. Unsere Villen